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31.03.2020

Großes Dankeschön für selbstgenähte Mundschutzmasken

Ganz herzlich bedanken wir uns für die selbstgenähten Masken, die wir zum Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Pflegepartner Limburg Aktiv! erhalten haben.

Freiwillige Helferinnen und Helfer der Limburger Friedrich Dessauer Schule haben sehr fleißig genäht. Vielen Dank an Schulsozialarbeiter Florian Will und Direktor Stefan Laux für den tollen Einsatz!

Auch in unserer Schwestereinrichtung Seniorenzentrum Wohnstadt wird unter Hochdruck genäht. Alex Kunke und Jennifer Weschler von der Hauswirtschaft und Manon Schott vom Ambulanten Dienst haben ihre Nähmaschinen mitgebracht und lassen sie nun heißlaufen.

Ein riesiges Dankeschön geht ebenfalls an Nicole Eckardt, Anja Stavrianakos, Jeanny Beanie –Handmade und den Kreisfeuerwehrverband Rhein-Lahn e.V. für ihre großartige Unterstützung!

Bleiben Sie alle gesund!
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Großes Dankeschön für selbstgenähte Mundschutzmasken

Ganz herzlich bedanken wir uns für die selbstgenähten Masken, die wir zum Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Pflegepartner Limburg Aktiv! erhalten haben.

Freiwillige Helferinnen und Helfer der Limburger Friedrich Dessauer Schule haben sehr fleißig genäht. Vielen Dank an Schulsozialarbeiter Florian Will und  Direktor Stefan Laux für den tollen Einsatz!

Auch in unserer Schwestereinrichtung Seniorenzentrum Wohnstadt wird unter Hochdruck genäht. Alex Kunke und Jennifer Weschler von der Hauswirtschaft und Manon Schott vom Ambulanten Dienst haben ihre Nähmaschinen mitgebracht und lassen sie nun heißlaufen.  
 
Ein riesiges Dankeschön geht ebenfalls an Nicole Eckardt, Anja Stavrianakos, Jeanny Beanie –Handmade und den Kreisfeuerwehrverband Rhein-Lahn e.V. für ihre großartige Unterstützung!

Bleiben Sie alle gesund!

19.03.2020

Liebe Besucherinnen und Besucher,

die Ausbreitung des Corona-Virus hat sich leider deutlich zugespitzt.

Nach dem Aufruf von Bürgermeister Thomas Scholz an die Bürger ihr Haus nicht zu verlassen, sehen wir uns leider dazu gezwungen, die Besuche in unserem Haus ab sofort komplett einzustellen.

Telefonisch stehen wir Ihnen weiterhin jederzeit zur Verfügung (Tel.: 06476-915 390).

Bleiben Sie gesund!
Freundliche Grüße, Frank Lückerath
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Liebe Besucherinnen und Besucher, 

die Ausbreitung des Corona-Virus hat sich leider deutlich zugespitzt. 

Nach dem Aufruf von Bürgermeister Thomas Scholz an die Bürger ihr Haus nicht zu verlassen, sehen wir uns leider dazu gezwungen, die Besuche in unserem Haus ab sofort komplett einzustellen. 

Telefonisch stehen wir Ihnen weiterhin jederzeit zur Verfügung (Tel.: 06476-915 390).

Bleiben Sie gesund! 
Freundliche Grüße, Frank Lückerath

16.03.2020

Liebe Angehörige, liebe Besucher, liebe Freunde unseres Seniorenzentrums,

wir möchten Sie ganz herzlich um Ihre Unterstützung bitten, um unsere Bewohnerinnen und Bewohner sowie unsere dringend benötigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch Sie persönlich bestmöglich zu schützen. In Deutschland verbreitet sich das Corona-Virus leider sehr schnell. Wir alle können durch eine bewusste Vermeidung nicht dringend notwendiger Kontakte erheblich dazu beitragen, dass zumindest die Verbreitung verlangsamt wird. Deshalb möchten wir Sie bitten, zum Schutz Ihrer Angehörigen und unserer Mitarbeiter, Ihre Besuche in unserem Hause einzuschränken und bis auf unvermeidbare Kontakte gänzlich einzustellen.

Wir bitten Sie, notwendige Besuche in unserer Einrichtung in die Zeit von 15:00 bis 16:00 Uhr zu legen. Im Eingangsbereich des Haupteingangs unseres Seniorenzentrums erfolgt eine Messung der Körpertemperatur unserer Besucher. Ab einer festgestellten Temperatur von 37,5 Grad können wir leider einen Zugang nicht gestatten. Die Besuche in unserem Haus werden dokumentiert.

Bitte beschränken Sie Ihren Besuch auf eine Person. Informieren Sie darüber auch weitere Angehörige oder Freunde unserer Bewohner und erinnern Sie sie an die Verantwortung, die wir alle hierzu tragen.

Auf keinen Fall dürfen Besucher ins Haus kommen, die krank sind, die selbst aus Risikogebieten wie z.B. Italien kommen oder aber Kontakt zu solchen Personen hatten. Wegen der Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen sagt bis dahin auch eine Symptomfreiheit nichts darüber aus, ob eine Erkrankung vorliegt oder nicht. Bitte informieren Sie uns auch darüber, falls sich im Nachhinein ein solcher Kontakt ergeben hat.
Wir hoffen alle auf eine schnelle Eindämmung des Corona-Virus und auf eine Normalisierung aller Bereiche des öffentlichen Lebens.

Wir bitten um Ihr Verständnis und stehen Ihnen für telefonische Rückfragen gerne zur Verfügung.

Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!
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Liebe Angehörige, liebe Besucher, liebe Freunde unseres Seniorenzentrums,

wir möchten Sie ganz herzlich um Ihre Unterstützung bitten, um unsere Bewohnerinnen und Bewohner sowie unsere dringend benötigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch Sie persönlich bestmöglich zu schützen. In Deutschland verbreitet sich das Corona-Virus leider sehr schnell. Wir alle können durch eine bewusste Vermeidung nicht dringend notwendiger Kontakte erheblich dazu beitragen, dass zumindest die Verbreitung verlangsamt wird. Deshalb möchten wir Sie bitten, zum Schutz Ihrer Angehörigen und unserer Mitarbeiter, Ihre Besuche in unserem Hause einzuschränken und bis auf unvermeidbare Kontakte gänzlich einzustellen.

Wir bitten Sie, notwendige Besuche in unserer Einrichtung in die Zeit von 15:00 bis 16:00 Uhr zu legen. Im Eingangsbereich des Haupteingangs unseres Seniorenzentrums erfolgt eine Messung der Körpertemperatur unserer Besucher. Ab einer festgestellten Temperatur von 37,5 Grad können wir leider einen Zugang nicht gestatten. Die Besuche in unserem Haus werden dokumentiert.

Bitte beschränken Sie Ihren Besuch auf eine Person. Informieren Sie darüber auch weitere Angehörige oder Freunde unserer Bewohner und erinnern Sie sie an die Verantwortung, die wir alle hierzu tragen.

Auf keinen Fall dürfen Besucher ins Haus kommen, die krank sind, die selbst aus Risikogebieten wie z.B. Italien kommen oder aber Kontakt zu solchen Personen hatten. Wegen der Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen sagt bis dahin auch eine Symptomfreiheit nichts darüber aus, ob eine Erkrankung vorliegt oder nicht. Bitte informieren Sie uns auch darüber, falls sich im Nachhinein ein solcher Kontakt ergeben hat.
Wir hoffen alle auf eine schnelle Eindämmung des Corona-Virus und auf eine Normalisierung aller Bereiche des öffentlichen Lebens.

Wir bitten um Ihr Verständnis und stehen Ihnen für telefonische Rückfragen gerne zur Verfügung. 

Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!

10.03.2020

Herzlichen Glückwunsch, Celine und Milena

Große Freude im Katharina-Kasper-Haus! Unsere Azubis Milena Abete und Celine Rosenberger haben erfolgreich ihre Abschlussprüfungen absolviert. Celine ist nun Altenpflegehelferin und wird ab Oktober ihre Ausbildung fortsetzen. Milena ist nach 3-jähriger Lehrzeit examinierte Altenpflegerin.

Praxisanleiterin Margit Seck gratulierte herzlich im Namen aller Kolleginnen und Kollegen. Toll, dass Ihr beide nun als ausgebildete Altenpflegerinnen zu unserem Team gehört!
Herzlichen Glückwunsch, liebe Celine und Milena!
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Herzlichen Glückwunsch, Celine und Milena

Große Freude im Katharina-Kasper-Haus! Unsere Azubis Milena Abete und Celine Rosenberger haben erfolgreich ihre Abschlussprüfungen absolviert. Celine ist nun Altenpflegehelferin und wird ab Oktober ihre Ausbildung fortsetzen. Milena ist nach 3-jähriger Lehrzeit examinierte Altenpflegerin.

Praxisanleiterin Margit Seck gratulierte herzlich im Namen aller Kolleginnen und Kollegen. Toll, dass Ihr beide nun als ausgebildete Altenpflegerinnen zu unserem Team gehört! 
Herzlichen Glückwunsch, liebe Celine und Milena!

10.02.2020

Besuch bei der Wanderbühne Nenderoth

Mal raus aus dem Alltag – und rein ins Vergnügen! So lautete das Motto unseres gestrigen Ausflugs. Auch Sturmtief Sabine konnte uns nicht bremsen und so besuchten wir mit unseren Seniorinnen und Senioren die Aufführung der Laienspielgruppe der Wanderbühne Nenderoth.

Im Dreiakter „Mord im Hühnerstall“ kamen die Junggesellen Alfons und Karl-Josef in den zweiten Frühling und sorgten mit ihren amourösen Verstrickungen für viele Lacher!

Ganz herzlich danken wir Frau Conrad von der Wanderbühne für die Reservierung der seniorengerechten Sitzplätze – unsere Bewohnerinnen und Bewohner hatten einen sehr vergnüglichen Abend!
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Besuch bei der Wanderbühne Nenderoth

Mal raus aus dem Alltag – und rein ins Vergnügen! So lautete das Motto unseres gestrigen Ausflugs. Auch Sturmtief Sabine konnte uns nicht bremsen und so besuchten wir mit unseren Seniorinnen und Senioren die Aufführung der Laienspielgruppe der Wanderbühne Nenderoth. 

Im Dreiakter „Mord im Hühnerstall“ kamen die Junggesellen Alfons und Karl-Josef in den zweiten Frühling und sorgten mit ihren amourösen Verstrickungen für viele Lacher!   

Ganz herzlich danken wir Frau Conrad von der Wanderbühne für die Reservierung der seniorengerechten Sitzplätze – unsere Bewohnerinnen und Bewohner hatten einen sehr vergnüglichen Abend!
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